Neues zu Commons ab jetzt auf gemeingueter.de

Seit längerem schon schreibe ich die meisten Artikel doppelt -  hier und auf www.gemeingueter.de

Das ist für mich immer die doppelte Arbeit und außerdem – auf gemeingueter.de schreiben viel mehr Menschen viel mehr Beiträge. Leider ist die Plattform kürzlich abgestürzt, der Relaunch hat ihr aber gut getan. Neues Design und neuer Schwung: Gemeingueter.de soll die deutschsprachige Informationsseite für commons-relevante Informationen werden, daher ist ab heute Schluss mit dieser Verdopplung.

Ich lade alle Besucherinnen dieser Seite ein, sich über aktuelle Neuigkeiten auf gemeingueter.de zu informieren. Es gibt dazu auch einen Link in der Spalte rechts unter “Commons News”. Die Beiträge bis Oktober 2011 sind natürlich weiterhin im Beitragsarchiv abrufbar.

Also dann, adieu und auf Wiedersehen auf gemeingueter.de!

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Allgemein

StadtLesen ist Commoning

Einmal im Jahr kann man für ein paar Tage am Grazer Hauptplatz sitzen – und nicht nur das, man kann es sich gemütlich machen, liegen, herumknotzen und dabei lesen. Sitzmöglichkeiten auf dem Hauptplatz sind sonst in Graz verpönt, denn es könnten sich ja dort auch Punks, Betrunkene, Obdachlose oder sonstige Subjekte hinsetzen, die die Ästhetik und das Geschäft stören würden. Oft finden dort irgendwelche Veranstaltungen statt, bei denen man viel Geld ausgeben kann. Von heute bis Sonntag ist alles anders. StadtLesen hat in Graz Station gemacht. Große “Sitzsäcke” liegen herum, einige Enzis aus dem Wiener Museumsquartier stehen da, und Bücherregale aus denen jede/r nehmen kann um nach Lust und Laune zu schmökern. Bitte einfach die Fotos auf diesem Blog anschauen, dann ist alles klar :-) .

weiter lesen

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Allgemein

Partizipation und darüber hinaus

Partizipation wird für viele politische Bereiche immer wichtiger, sei es in der Stadtplanung oder wenn es um Fragen der Nachhaltigkeit geht. Partizipation ist freilich noch nicht Selbstorganisation, wie wir sie in Commons finden. Zu oft handelt es sich nur um “Pseudopartizipation”, die von PolitikerInnen missbraucht wird, um sich ihre Projekte im nachhinein legitimieren zu lassen. Erst wird entschieden, der Bahnhof, das Kraftwerk, oder was immer wird gebaut, dann dürfen die Bürgerinnen und Bürger noch darüber mitreden, wie man es behübschen könnte – darüber empören sich diese zurecht. Zu erleben etwa bei Stuttgart 21 oder bei Rettet die Mur.

Aber natürlich kann Partizipation richtig gemacht und ehrlich gemeint, eine Ermächtigung von BürgerInnen darstellen und die Lebensqualität in den Städten und die Möglichkeiten der BewohnerInnen, ihr Lebesnumfeld mitzugestalten wesentlich erhöhen und kann manchmal auch über den Prozess der Partizipation hinaus zu wirklicher Selbstorganisation ermutigen. Über die verschiedenen Stufen der Partizipation habe ich hier geschrieben. Viele – auch viele gelungene – Beispiele finden sich auf der Seite partizipation.at.

Quelle: Regionalcluster Hartberg

Einige Highlights: die Aktionen der Asphaltpiraten in der Josefstadt, die “von unten”, nicht von PolitikerInnen, gestartet wurden um sich mit der Frage zu beschäftigen, ob denn Straßen wirklich nur den Autos gehören oder ob dort auch anderes geschehen könnte. Ein Interview mit dem Zukunftsforscher  Edgar Göll, der sich für die Ermächtigung der BürgerInnen ausspricht, ihre Stadt mitzugestalten und schließlich ein Workhop am 21. September im Zentrum für internationale Entwicklung in Wien, der sehr spannend klingt:

Jim und Jean Rough werden in dem Workshop neue Wege vorstellen, wie Menschen für die aktive Mitwirkung an Fragen, die sie und ihr Lebensumfeld betreffen, begeistert und in ihrer Selbstorganisationsfähigkeit gestärkt werden können.

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Allgemein

Nicht so bescheiden, Herr Zizek!

Slawoj Zizek im Zeit-Interview über die Grenzen des Kapitalismus, die Unzulänglichkeiten des Kommunismus, die Schwächen der Aufstände in Madrid und der Revolten in London und neue gesellschaftliche Modelle, die auf Gemeingütern aufbauen müssen:

Da der Kapitalismus heute keinen äußeren Feind mehr hat, stößt er an seine inneren Grenzen. Dies geschieht vor allem im Hinblick auf die Frage der Ökologie und die des intellektuellen Eigentums. In beiden Bereichen wird das Privateigentum als universelles Prinzip infrage gestellt. In beiden Bereichen sind wir mit Gemeingütern konfrontiert, die sich nicht in diesen Kategorien denken lassen. Bei Luft und den Meeren zum Beispiel ist das offensichtlich, aber auch in Computernetzwerken finden sich ähnliche Phänomene. Dort handelt es sich fast um klassischen historischen Materialismus. Die Produktionsmittel haben sich gewandelt und erfordern neue gesellschaftliche Modelle.

Und schließlich:

Ich bin kein Kommunist in diesem Sinne, auch nicht was den real-existierenden Sozialismus anbelangt. Ich war selbst mit am Umsturz dieses Systems beteiligt und bin diesbezüglich nicht nostalgisch. Der Kommunismus ist für mich keine Antwort, sondern ein Problem – das immer noch ungelöste Problem, wie wir eine Organisationsform für die Gemeingüter, die Commons, finden können. Was die Lösung dieses Problems angeht, bin ich sehr bescheiden und auch pessimistisch.

Bescheidenheit, was das Recht auf Nutzung der Commons angeht, ist sicher nicht angebracht, hier ist Nachdruck gefordert! Und dem Pessimismus kann die Überlebensfähigkeit der Commons entgegengesetzt werden!

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Allgemein

Alte Commons im neuen Kleid

Als ich einmal nach einer Wanderung in der Obersteiermark autostoppte, erzählte mir der Mann, der mich mitnahm, dass an dieser Ecke, wo ich gewartet hatte, früher, als noch wenige Menschen ein Auto hatten, sich die Menschen hinstellten, die in die Stadt wollten. Die Autofahrer, die vorbeikamen, wussten dann, dass sie auf eine Mitfahrgelegenheit warteten. Weil heute fast alle ein Auto haben, ist dieser Brauch in Vergessenheit geraten.

Anderswo lebt er wieder auf – als Antwort auf überfüllte und verstopfte Straßen, und zwar dort wo man es vielleicht am wenigsten erwarten würde – in US-Amerikanischen Großstädten wie Washington D.C., San Francisco oder Houston. Und es nennt sich dort “Slugging”, was soviel bedeutet, wie ein selbstorganisiertes “Ridesharing”-System, also AutofahrerInnen nehmen andere mit, die auch in die gleiche Richtung müssen. Die Menschen warten einfach an bestimmten Stellen, Autofahrer kommen hin, bleiben stehen, sagen, wo sie hinfahren und wenn andere in die gleiche Richtung wollen, nehmen sie sie mit. Warum sie das machen? Weil beide Vorteile davon haben.

Der Hintergrund ist folgender: Es gibt auf den Strecken, die Hauptpendlerrouten sind, eigene Fahrspuren, die für Busse reserviert sind, damit die auch zu Stauzeiten vorankommen. Vor einigen Jahren wurden nun diese Busspuren auch für vollbesetzte Personenautos geöffnet. Das heißt, wer nicht allein in seinem Auto sitzt, kommt schneller nach Hause. (Nachzulesen hier, leider alles nur in Englisch.) Eigentlich sehr schlau ausgedacht. Reduziert die Menge der Autos, die unterwegs sind, dadurch natürlich den Benzinverbrauch und Energieausstoß und motiviert Leute, zu kommunizieren und zu kooperieren. Nicht weil sie sich mögen, sondern einfach, weil der Vorteil der einen auch der Vorteil der anderen ist, so wie es für Commons typisch ist. Das ist auch in diesem Artikel gut beschrieben. Mit Egoismus hat das, meine ich, trotzdem nichts zu tun, sondern damit, wie man die Bedürfnisse der Menschen zueinander in Beziehung setzt. Wie im Marktsystem, so dass sie zueinander in Konkurrenz stehen, oder wie in Commons, wo die Befriedigung Bedürfnisse der einen die anderen bei deren Bedürfnisbefriedigung unterstützt. Den Menschen, die mitmachen, dürften solche Überlegungen allerdings ziemlich egal sein. Auf jeden Fall wird von der Möglichkeit reger Gebrauch gemacht und zur Feierabendzeit stehen viele Menschen an den vereinbarten Treffpunkten und warten auf Autofahrer, die nicht alleine im Stau stehen wollen.

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Allgemein

Gemeinsam bauen

Commoning bedeutet, dass Menschen zusammenarbeiten, um Grundbedürfnisse jenseits von Lohnarbeit und Markt zu befriedigen. Eines der wichtigsten Grundbedürfnisse ist Wohnen, und das möglichst selbsbestimmt und auch für die leistbar, die über kein dickes Bankkonto verfügen. Kein Wunder, dass, neben der Versorgung mit Nahrung, bauen ein zentraler Bereich selbstorganisierten Arbeitens ist.

In Österreich gibt es inzwischen mehrere Projektinitiativen, die auf wechselseitige Unterstützung, das Teilen von Wissen und Fähigkeiten und das Erlebnis, gemeinsam etwas Bleibendes zu schaffen setzen, um ihre Baupläne in die Tat umzusetzen.

Zum Beispiel der Garten der Generationen: Nachdem eine solidarische Finanzierung mit Hilfe des Vermögenspools sichergestellt ist, geht es nun im nächsten Schritt darum, auch den Bau als gemeinschaftliches Projekt zu starten.

Im Einladungsmail heißt es:

Wir stellen uns grundsätzlich 2 Arten von Beteiligungen vor:
1.) Teilnahme an der “Bauhüttengemeinschaft”, als der Gruppe von Menschen, die sich gemeinsam intensiver in einen Forschungs-, Lern- und Zusammenarbeits- und gegenseitigen Unterstützungsprozess einlassen wollen, gemeinsam die Planung und Ausführung erarbeiten und die damit verbundenen Entscheidungen vorbereiten (für die Kerngruppe) oder aufgrund von Delegation durch die Kerngruppe selbst treffen. Diese Gruppe schließt alle ein, die kontinuierlich zum gemeinsamen Leben der Bauhüttengemeinschaft beitragen möchten, also auch, die die ihren Schwerpunkt auf die Versorgung mit Nahrung  oder auf die Betreuung von Kindern legen wollen.
2.) Punktuelle Teilnahme als freiwillige HelferIn bzw. PraktikantIn  bei einzelnen Bauabschnitten
Soferne nicht im Einzelfall extra ein entgeltlicher Auftrag mit dem Verein “Garten der Generationen” vereinbart, gehen wir in beiden Fällen von unentgeltlicher, unverbindlicher, ehrenamtlicher Teilnahme oder zum Zwecke der unentgeltlichen Bildung bzw. Weitergabe von Wissen aus.

Wie man mitmachen kann, erfährt man hier.

Ähnliche Ziele verfolgt die Plattform einfach.gemeinsam.bauen. Hier können sich Menschen vernetzen, die HelferInnen für ihre Bauprojekte suchen oder ihre Mitarbeit anbieten wollen. Auf der Webseite heißt es:

„einfach gemeinsam bauen“ übt Kritik am bestehenden Wirtschaftssystem und der daraus resultierenden Zwangslage vieler Menschen. Jedoch ist Kritik alleine zu wenig um die Welt zu einer besseren zu machen, daher picken wir uns ein Grundbedürfnis heraus, und zwar das Grundbedürfnis „wohnen“, und versuchen im Bereich der Bauwirtschaft neue Maßstäbe des solidarischen Miteinander zu setzen.

„einfach gemeinsam bauen“ bietet Menschen, die nachhaltige Bauprojekte mit sozialen, solidarischen und ökologischen Hintergründen in die Welt bringen wollen, und Menschen die mitarbeiten und lernen möchten, die Möglichkeit sich auf einer Internetplattform vorzustellen und zusammen zu finden; Es sollen Projekte unterschiedlicher Dimension Platz finden – vom Bau einer Jurte für Gemeinschaftsprozesse bis hin zur Errichtung von Wohngebäuden.

Ganz nach dem Motto: Raus aus dem Hamsterrad, Hilfe zur Selbsthilfe, Selbstbestimmtes Handeln, Leben in Fülle, und Entfaltung des jedem Menschen innewohnenden Potentials.

Da kann man nur viel Erfolg wünschen und hoffen, dass solche Ideen immer weitere Kreise ziehen und wir immer mehr Bedürfnisse auf diese Weise abdecken können!

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Allgemein

Neighbourgood

Unter diesem Titel, der für “lebenswerte Nachbarschaft” steht, hat Andreas Förster nicht nur seine Bacchalaureatsarbeit verfasst, in der er Beispiele aus aller Welt zeigt, wie Menschen sich ihre Stadt aneignen, sondern er ist in seinem Wohnort Graz auch unterwegs, um selbst solche Projekte zu initiieren. Zuletzt beim Lendwirbel und bei der Sommerakademie von Attac Österreich.

Sein Motto (leider bisher nur in englischer Sprache):

We are becoming an urban species. Since 2007 more than half of the planets inhabitants live in cities. However, the ecological, economic and social outcomes of this growing trend cannot be truly foreseen today. Nevertheless we are beginning to understand that the future of the planet increasingly depends on the future of cities.

Neighbourgood gives answers to the question: “How can residents make their urban neighbourhoods more livable?”

Mehr Informationen dazu gibt es auf der Webseite http://www.neighbourgood.net/, einen Auszug aus dem lesenswerten Buch gibt es hier als pdf.

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Allgemein

Die Politik hat die Digitalisierung der Gesellschaft verschlafen

Weil vor genau 30 Jahren der erste IBM PC auf den Markt kam, gab es in der Wochenendausgabe des Standard vom 13. August einen Themenschwerpunkt “digital leben”, in dem sich, neben vielen anderen interessanten Beiträgen, Felix Stalder mit Fragen der Netzpolitik beschäftigt.

Darin kommt er zu dem Schluss, dass, zumindest in Östereich, Themen rund um das Internet als “unverständlich, unwichtig und unpopulär” gelten und entspechende Regelungen meist aus internationalen Abkommen unreflektiert übernommen werden. Dabei geht es um wichtige Fragen unserer Kommunikationsgesellschaft, für die herkömmliche Regelungen zum Eigentumsrecht oder zum Datenschutz nicht mehr ausreichen, es aber gleichzeitig neue Modelle braucht für die Finanzierung von Medien und die Bezahlung der Wissens- und KreativarbeiterInnen.

Die Digitalisierung hat bereits grundsätzlich verändert, wie wir mit Kultur und Wissen umgehen. Es steht heute außer Zweifel, dass es technisch möglich ist, Wissen und Kultur frei zugänglich und frei veränderbar zu machen.

Dieser Geist lässt sich nicht mehr in die Flasche zurückdrängen. Für alle unter 30 Jahren ist dies nichts Besonderes, sondern der Normalfall. Wäre da nicht das Urheberrecht, das sich in den letzten 300 Jahren nicht wesentlich verändert hat.

Die daraus entstehenden Probleme sind mittlerweile offensichtlich: Kriminalisierung von Alltagskultur, Blockierung von kulturellen, wissenschaftlichen und kommerziellen Innovationen, Reduktion der kulturellen Vielfalt.

Dazu kommt, dass, wie die Urheberrechtsindustrie nicht müde wird zu betonen, die Inhalte sich tatsächlich nicht mehr wirksam schützen lassen. Mit anderen Worten: eine Situation, in der es allen schlecht geht.

Ideen für die Lösung dieser Probleme gibt es schon:

Freigabe der Nutzung von Werken, um daraus substanziell neue zu schaffen (Fair Use); Begrenzung des Urheberschutzes auf die Dauer, in der ein Werk auch tatsächlich genutzt wird (Use it or lose it); Entkriminalisierung von Tauschbörsen durch eine Pauschalabgabe (Flat Rate). Diese oder andere Lösungen aber politisch durchzusetzen wird extrem schwierig werden.

Denn dafür wäre es notwendig, dass sich die verschiedenen Interessengruppen zu einem konstruktiven Dialog zusammensetzen und alt gewohnte Wege verlassen. Der gelernten Österreicherin scheint diesbezüglich Skepsis angebracht.

Den ganzen Artikel gibt es hier.

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Allgemein

Für Spielplatzbenutzung bezahlen?

Das scheint doch etwas weit hergeholt? In der englischen Gemeinde Wandsworth bald Realität, berichtet der Guardian. Die konservative Stadtregierung will das knappe Budget dadurch auffetten, dass sie 2,50 £ pro Kind kassiert, damit die Kleinen sich auf dem Spielplatz vergnügen dürfen. Die Labourparty kritisiert, dass damit Spielplätze für die ärmeren Kindern nicht mehr zugänglich wären. Eine Praxis, die jedenfalls nicht Schule machen sollte!

Ken Livingstone, der für die Labourparty bei der Londoner Bürgermeisterwahl kandidiert:

Only the Conservative party could consider charging kids to play. I believe London’s parks and playgrounds should be free for London’s families and I am deeply concerned at this attempt to turn publicly funded playgrounds into areas which only the rich and privileged can enjoy.

Den ganzen Artikel in Englisch gibt es hier.

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Allgemein

BürgerInnen-Kraftwerk in Bregenz

Damit nicht nur HausbesitzerInnen auf Solarenergie umsteigen können, wurde in Bregenz eine beispielhafte Initiative gestartet. An der Genossenschaftsanlage im städtischen Bauhof können sich alle beteiligen, die mindestens 1000 € dazu beitragen können. Das Angebot richtet sich vor allem an BewohnerInnen von Mehrfamilienhäusern, die sonst nichts zum Umstieg auf Solarstrom beitragen können. Trägerin des Projektes ist die Vorarlberger Talente-Genossenschaft, die Motivation der InitiatorInnen: “Bürgerinnen und Bürger sollen die Energiepolitik ihrer Gemeinde selbst in die Hand nehmen!”. Bleibt nur noch viel Erfolg zu wünschen!

Der Artikel im Standard ist hier.

Hier gibt es eine Videoaufzeichnung der Pressekonferenz.

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Allgemein